Klaus-Dieter Schlüer
in Bielefeld
lebt heute in Weingarts/Kunreuth
Kurz-Vita
Studium der Germanistik, Theologie und Philosophie in Münster, Tübingen und Göttingen. Lehrte bis 1996 Neuere Deutsche Literatur als Akademischer Direktor
am germanischen Seminar der Universität Erlangen-Nürnberg.
Veröffentlichungen
„Ein Schatten Licht“, Gedichte, Heidelberg, 1999;
„Ungezählte Zeit“, Gedichte, Heidelberg, 2001;
„Vom Augenblick die Silbenspur“, Gedichte, Nürnberg, 2006;
„Die Silberspur der Schnecke“, 4 x 10 Haiku, Nürnberg, 2007.
Halme am Wegrand
Streifen die hängende Hand -
Der erste Heuduft
Die Wollgrasflocke
Ohne Woher und Wohin -
Wie wohnt sie im Wind
Lichtlöcher im Lehm,
Leichtes Gewölk unterm Schuh -
Danke dir, Pfütze
Weide am Wasser
Den Himmel suchend - tiefer
Und tiefer gebeugt
